Zielgruppe
Zahnärzte, Implantologen, Parodontologen, Assistenten
Termin
Mittwoch, 26. Oktober 2011, 18.00 – 21.00 Uhr
Ort
Z.a.T. Fortbildungs GmbH, Adelhofstraße 1, Tegernsee
Priv.-Doz. Dr. Frank Schwarz, Düsseldorf • Fachzahnarzt für Oralchirurgie, 1983-1992 Gymnasium am Krebsberg Neunkirchen/ Saar, 1992-1993 Zivildienst (AWO) Neunkirchen/Saar, 1993-1998 Studium der Zahnmedizin Homburg/Saar, 1999 Zahnärztliche Approbation, 2001 Promotion zum Dr. med. dent. (magna cum laude), 2003 Anerkennung Fachzahnarzt für Oralchirurgie, 2005 Habilitation und Erteilung der Venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
Themen
Die Entstehung postimplantologischer Komplikationen kann durch krestale Resorptionsvorgänge im Bereich des knöchernen Implantatlagers nachhaltig beeinflusst werden. Hierfür werden sowohl biologische (z.B. Periostlösung, Ausbildung einer adäquaten biologischen Breite, bakterielle Kolonisation im Bereich der Implantat-Abutment Verbindung), als auch mechanisch/biomechanische Faktoren verantwortlich gemacht. Durch Modifikationen im Bereich des Makro- und Mikrodesigns (z.B. Platform-Switching) von Titanimplantaten kann die Knochenresorption nach Implantatinsertion heutzutage in einem klinisch relevanten Ausmaß reduziert werden. In Kombination mit einer individuellen Risikobewertung des Patientenprofils sowie Anpassung der chirurgischen Vorgehens- weise können postimplantologische Komplikationen vorhersehbar reduziert werden.
Themenschwerpunkte:
• lokale und systemische Risikofaktoren erkennen und bewerten
• Implantatdesign und Oberflächen – Indikationen
• „Platform-Switching“ – Konzept und klinische Relevanz
• minimal-invasive chirurgische Techniken
• minimal-invasive Augmentationsverfahren
• periimplantäres Weichgewebsmanagement
• Beherrschung postimplantologischer Komplikationen
• Diskussion
Sprache
Deutsch
Teilnehmerzahl
Maximal 60 Personen
Kursgebühr
EUR 95,- zzgl. Mwst. Enthalten: Kursunterlagen, Imbiss nach Kursende.
Zertifizierung
5 Fortbildungspunkte (gemäß DGZMK und BZÄK) Der Kurs wird von der EDA und der DGÄZ anerkannt.



